Adrian Witschi
Ganz weit draussen

Ob vor dem Gemüseregal im heimischen Supermarkt oder auf einem Baumstrunk im Strandurlaub:

Adrian Witschi schildert in klarer und präziser Sprache skurrile Situationen und Begegnungen, wie wir sie alle kennen.

Die mosaikartigen Mikrofiktionen lassen einen nach Lust und Laune im Buch blättern, nach vorne oder hinten springen und seinen eigenen Weg durch das Buch finden. Zusammen ergeben die Erzählungen ein ganzes Bild, in dem die großen Fragen stehen: Geben oder nehmen? Gehen oder bleiben? Lachen oder weinen?

Eigens für das Buch hat das Studio Weicher Umbruch ein Postkartenset gestaltet, das mit den Texten auf einer visuellen Ebene spielt und sie assoziativ weiterführt.

Gebunden

ca. 98 Seiten

13 x 18 cm

 

CHF 25.00 / ​EUR 20.00

(inkl. MWST)

ISBN 978-3-906913-20-9

Ein Auswahl der Postkarten zum Buch

Adrian Witschi, geboren 1981, hat Germanistik, Philosophie und Geschichte in Zürich studiert. Nach seinem Abschluss arbeitete er als freier Autor und Journalist für verschiedene Zeitschriften, Filmproduktionen und für das Theater. 2012 war er Mitherausgeber und -autor der Anthologie »Live-Ticker« (Echtzeit). 2015 erschien seine Novelle »Hoffentlich ist niemand verletzt« (Salis Verlag). Adrian Witschi lebt in Zürich. 

Webseite von Adrian Witschi

Foto: Cyril Müller

 

Weitere Bücher von Adrian Witschi

Vinzent, 30, Träumer: Soeben hat er ein Praktikum bei einer Boulevardzeitung abgeschlossen, Zukunftspläne hat er keine konkreten und Entscheidungen überlässt er gerne anderen. Seine Freundin Ava verzweifelt beinahe ob seiner Unentschlossenheit, doch lange kann sie ihm nie böse sein. 

 

Eingeladen zur Hochzeitsfeier eines Freundes auf Bali, strandet Vinzent auf der Hinreise in Indonesiens chaotischer Hauptstadt Jakarta, deren wildem Charme er sofort verfällt. Er lässt sich durch das Nachtleben treiben und landet schließlich mit zwei jungen Indonesierinnen in einem Hotelzimmer.

 

Nach einer dramatischen Nacht besteht kein Zweifel mehr daran, dass Vinzent sein Leben ändern muss. Doch ob er das rechtzeitig schafft, bleibt fraglich.